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1526: Reichstag in SPEYER (1.):
1. Streit zwischen den Anhängern des Papsttums und den Anhängern
von Luther.
Der deutsche Adel wurde fast gespalten.
1529: Reichstag in SPEYER (2.):
Türken vor Wien, zogen aber wieder ab.
Der Streit brach voll aus: Alle, die gegen den Papst waren wollte man
von dem
Reichstag aussschließen. Die Lutheraner protestierten dagegen --->
PROTEST-
ANTEN.
1530: Reichstag in AUGSBURG:
Luther formulierte sein Glaubensbek.: “AB”=“AUGSBURGER
BEKENNTNIS”.
1) DIE EINZIGE GLAUBENSQUELLE IST DIE BIBEL.
2) KEINE HEILIGENVEREHRUNG, KEINE OHRENBEICHTE.
3) PRIESTER DÜRFEN HEIRATEN.
Weiters hat er die deutsche Sprache in die Kirche eingeführt.
1531: SCHMALKALDEN: Militärbündnis zwischen dem
KÖNIG v. FRANKREICH u.
KÖNIG v. SIEBENBÜRGEN.
Die Siebenbürger waren Feinde der Habsburger und Gegner des Papstes.
1. GLAUBENSKRIEG: “SCHMALKALDISCHER KRIEG” dauerte bis 1552.
1552: Karl V. trat als dt. König ab, Nachfolger Bruder Ferdinand
(Vertrag v. Passau).
Ferdinand sah als seine Hauptaufgabe die Religionsstreitigkeiten zu beenden.
1555: “AUGSBURGER RELIGIONSFRIEDEN”:
1) Freie Religionsausübung für alle Reichsstände.
2) Untertanen müssen die Religion des Fürsten annehmen:
“CUIUS REGIO, CIUS RELIGIO”.
Dieser Friede bescherte vor allem in Nordd. dem neuen Glauben viele Anhänger.
GEGENREFORMATION: Man wollte, daß die Leute zum kath. Glauben zurückke-hren.
(vor allem in Süd- u. Mitteldeutschland.) Die Päpste in dieser Zeit
nennt man REFORMPÄPSTE.
1540: Der JESUITENORDEN wird gegründet von Ignatius v. Loyola:
Streiter Christi, haben Schulen gebaut, Krankenfürsorge, Armenpflege...
Außerdem wurden die Gottesdienste prunkvoller gestaltet.
= Versuche, den kath. Glauben wieder attraktiv zu machen.
Vor allem in Österreich wurden die Probleme durch die Gegenreformation
nicht kleiner, sondern größer, den es kam auch noch das nationale-Element
dazu.
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